Finanzamt Leipzig II  mit dem  Amtsvorsteher
Curt-Hildebrand  von Einsiedel  (ein Wessi)
betreibt  oder   duldet  organisierte  Insolvenzherbeiführung
durch vorangestellten  Betrug   über   Datenveränderung  § 303a StGB
 (Freiheitsstrafe bis  2 Jahre  - ab 1 Jahr  ein Verbrechen )


Ausgelöst  durch einen kleinen Betrug  über  78  €  durch  die  Sachbearbeiterin Einkommensteuer  Frau  Carola Laßnack über eine  kleine Korrektur  im  Computer  (Datenfälschung) ,  mit anschließender   rechtswidriger  Aberkennung  der  Unternehmereigenschaft  mit  Wegfall  der  Vorsteuerabzugsberechtigung  und  willkürliche  Löschung  des  Verlustvortrages, das hat  seine  Bestätigung durch die Sachgebietsleiterin Frau  Dr. Angelika Strobel  in verlogener  Art und  Weise  gefunden.

Der  angebliche  Stellvertreter  des  Amtsvorstehers   Herr  Bernhard Knapp  (auch ein Wessi)  bestätigte   die  kriminellen  Lügen   der  Sachgebietsleiterin  Dr.  Angelika Strobel, dann versucht  ein  Herr  Ulrich  Pietsch   mir einen Fehler  im Ausfüllen  der  Einkomensteuererklärung  verlogen unterzujubeln  (wenn  er das weiß  warum berichtigt er es dann nicht ?),  obwohl jeder hier  im Internet  die  veröffentlichten Erklärungen und  die  Richtigkeit  erkennen kann,

der  Amtsvorsteher    Curt-Hildebrand  von Einsiedel   beantwortete kein  einziges Schreiben, kein  ausgepuffter  Verbrecher  macht sich  die  Finger  schmutzig,   der  Amtsvorsteher  Curt-Hildebrand  von Einsiedel   schob  die  Beantwortung   der   mit  Lügen  am besten  umgehen  könnenden Dr.  Angelika Strobel zu , die  dazu auch  noch  so  unqualifiziert  daher   schreibt, daß  das  Finanzamt   aufgrund des Sachverhaltes  nicht  beurteilen kann, ob es sich  um freiberufliche Tätigkeit  oder  Arbeitnehmertätigkeit  handelt,  so blöd  kann  doch nach einer  steuerlichen  Veranlagung   keiner  allein sein,  wahrscheinlich hat  der  Hehler   Curt-Hildebrand  von  Einsiedel  ihr das   vorgegeben , so  blöd  zu  schreiben,  obwohl   ich  vom Finanzamt  als  Freiberufler   seit zwei  Jahren   veranlagt wurde,  also schrieb ich wieder  an  den  Amtsvorsteher    Curt-Hildebrand  von Einsiedel der   nach heutiger  Sachlage  als  der  kriminelle  Organisator  der Herbeiführung  einer  Insolvenz   und der gesamten Datenfälschung  anzusehen ist,  der gibt es wieder  der   Angelika Strobel,  wahrscheinlich, weil er  sich  an der  Drecksarbeit  nicht beschmutzen will, obwohl er  schon seit dem ich ihn anschrieb mitten im Dreck  steckt.

Wahrscheinlich  wird er  von  der  Großindustrie  dafür  bezahlt,  denn eine  andere Motivation kann  nicht  erkannt  werden,  die Angelika  Strobel schreibt  auch  nun nur  noch  immer  dümmer  und  zitiert   in Fragmenten  das  Umsatzsteuergesetz  wovon sie   entweder überhaupt nichts versteht  oder  eben  an der  Firmenzerschlagung   finanziellen Vorteil  hat,   sie  zitiert  das  bekannte  Einkommensteuergesetz, blöder  kann  man wirklich  nicht  antworten,   also  schrieb ich wieder  an den Amtsvorsteher    Curt-Hildebrand  von Einsiedel   und von da ab   verweigert   der  Wessi   den  Schriftverkehr.

Weil  ich das  Finanzamt  wegen  Betrug  angezeigt hatte,  erstattete  der  Stellvertreter BernhardKnapp  Strafanzeige  gegen  mich wegen  Erpressung,  so dumm  kann nur   ein krimineller Wessi  sein, wie kann  man   die  Einforderung  eines  Rechtszustandes  als Erpressung  zur  Strafanzeige  bringen, das können nur  Kriminelle, weil   sie  keinen  Menschenverstand  für  Rechtsmäßigkeit haben,   der Bernhard Knapp  ist es gewohnt gegen Recht  und  Gesetz  zu verstoßen, deshalb  ist  es für ihn   eine  Erpressung  und  Beleidigung.  Nun  ist  er  auch noch so dumm, daß  er    die Beleidigung nicht  von den Betroffenen  erstatten läßt  und  sich selbst  als  Beleidigter  sich ausnimmt.

Die  Schreiben  des  Regierungsamtmann Torsten Böhme,  an und  von Ministerialrat Gierl, die  an den Minister der  FinanzenDr. Horst Metz, den  Justizminister Dr. de Maiziere schafften  keine  Rechtszustand, wahrscheinlich  sind  sie  alle  mafios  in diesen Filz  des Großkapitals   korrupt  verfilzt  oder  eben zu  dumm, wer  weiß.  Jedenfalls  von keiner  der  Dienstellen ging  eine Rechtskenntnis  oder   Wille  eine  Rechtslage  zu  schaffen aus.
 

Auf meine  -  1. Strafanzeige  37610  v. 17.6.02  gegen Unbekannt  wegen Betrug, Computerbetrug und organisierte  Datenfälschung wurde vom Staatsanwalt Bittermann  die  Frau  Laßnack und Herr  Knapp ermittelt  aber  von der  Einleitung  eines Ermittlungsverfahren   am 10.1.03  abgesehen.  Der Generalstaatsanwalt  hat  durch  Staatsanwalt Haase nicht  abgeholfen.

Auf die 2.   Anzeige  auch 58318  v. 9.9.02  gegen Unbekannt  mit  Erwähnung Haunhorst, Patt und Pfeiffer  wurde  zusammengefasst  mit  der  3.Strafanzeige  gegen die Richterin Haunhorst  58318  v. 26.9.02  wegen Unterlassung gebotener  Diensthandlung, Betrugshehlerei  und  Rechtsbeugung durch  Staatsanwalt Tröger  am 4.11. keine  Folge  geleistet  und  auch der  Generalstaatsanwalt  hat durch Staatsanwältin Herberg keine  Abhilfe  geleistet.

Auf die  4. Strafanzeige  gegen Knapp 64499 v. 8.10.02  wegen falscher Anschuldigung, Betrugshehlerei, Rechsbeugung und Neo-Nazismus  im Amt  -  kein Bescheid

Die 5. Anzeige  67387  v. 5.11.02  gegen Richter Forgach, Patt und Ehrhardt  wegen  Rechtsbeugung, Unterminierung der rechtsordnung u. Firmenzerschlagung wurde  durch  Staatsanwalt Tröger  am 26.11. keine  Folge  geleistet und der  Generalstaatsanwalt  leistet  durch  Staatsanwalt  Haase  am 16.1.03   auch keine Abhilfe

Die  6. Anzeige  gegen Unbekannt 7236/03  wegen flascher  Anschuldigung  und  Urkundenfälschung   hat  die  Staatsanwältin  Menke   am. 7.4.03  das Verfahren   eingestellt,  weil  ein Strafverfahren  gegen  mich läuft  - eine völlig  neue  Variante die Verbrecher zu schützen !

Die 7.  Anzeige  12520/03  v. 10.2.03  gegen Richter Patt  wegen  Amtsanmaßung, Insolvenzherbeiführung, Hochverrat, Vorteilsgewährung, Unterlassung gebotener Diensthandlung, Rechtsbeugung Abgabenüberhebung   wurde  durch Staatsanwalt Tröger  am 25.2. keine  Folge  geleistet

Dann erklärt mir  der  Herr  Arnd  Siegert vom Finanzamt, daß  ich  die  Umsatzsteuer -Voranmeldung  abzugeben  habe,  obwohl das  Finanzamt  gar nicht  weiß  ob ich  Freiberufler  bin oder  Arbeitnehmer und  dazu auch noch  die  Unternehmereigenschaft  aberkannt hat,  dadurch entfällt  jedwede  Pflicht  eine  Erklärung  abzugeben,  er  beantworte  mein  Schreiben  nicht mehr.

Der Amtsvorsteher    Curt-Hildebrand  von Einsiedel verweigert bis heute  über  die  Einsprüche zu  entscheiden,  weil er daran glaubt, daß  das  Finanzgericht  ihn aus der Pflicht  nimmt.

Lügen haben kurze  Beine  und das  wissen  die  kriminellen  des Finanzamtes und deshalb  brauchten  sie   die  Staatsanwaltschaft  und  deswegen   sind alle  meine  Strafanzeigen  gegen  das  Finanzamt  von der  Staatsanwaltschaft  abgeschmettert worden.
 

Alle  vorgenannten sind Kriminelle  allein schon durch  die  Unterlassung  gebotener Diensthandlung, ist das  Strafmaß  ein Jahr  und  mehr  sind  es Verbrecher.


So kam der  Fall zum Sächsischen  Finanzgericht mit seinem  Präsidenten   Dr. Pfeiffer, der Richter  Patt  verfälscht  den Antrag  auf   eA  auf Aussetzung  der  Vollstreckung. Pietsch  des Finanzamtes  gibt  ein falsches  Zeugnis über einen unzutreffenden  Betrag  an  das  Finanzgericht ab  und  erklärt  den Antrag  für  unzulässig,  weil  es dem Entscheid  des FA  vorgreifen würde - bis heute , über 1 1/2  Jahre, die  Richterin Haunhorst  verlangt  Verträge   um von der  Computerfälschung  abzulenken, die Richter Dr. Forgach, Patt  und Ehrhardt   weisen  den Antrag  auf  eA  ab und  begründen ihn mit völlig unzutreffenden  Rechtsprechungen,  verfertigten  ein falsche  Zeugnis,  beugten das  Recht, das ist ein Verbrechen,  und besitzen die  Unverfrorenheit  die  richtige  EuGH  Entscheidung  dazu  auch noch  aufzuführen, beweisen damit, daß  sie  alle  die  wirkliche Rechtslage genau kennen, also  ein Verbrechen mit   ausdrücklichem Vorsatz.
Der  Beschwerde halfen  die  rechtsbeugenden Richter Dr. Forgach, Patt  und Ehrhardt .nicht ab  und überstellten  den Antrag  dem Bundesfinanzhof   zur  Entscheidung  und  dort erklärten  die Richter  Dr. Wagner, Dr. Klenk  und  Dr. Martin  das  Rechtsmittel  für unzulässig  und machten damit  die  Richter  des sächsischen Finanzgerichte  zu Deppen, denn die müssen ja  wissen ob sie  die  Entscheidung  vom Bundesfinanzhof  fordern können  oder  nicht, denn  der Bundesfinanzhof ist ja  das zuständige  Rechtsmittelgericht.
 

Ein unbeschreibliche  Seilschaft  der  Rechtsbeugung  und
Firmenzerschlagung  baut sich also  bis  zum  höchsten  Gericht  auf.


Natürlich habe ich  die  Richter  Dr. Forgach, Patt  und Ehrhardt   wegen vorsätzlicher Rechtsbeugung und  Unfähigkeit  abgelehnt .

Die  abgelehnten Richter  Dr. Forgach, Patt  und Ehrhardt  lehnten  gemeinsam  den  Ablehnungsantrag   ab. Auf die  sofortige  Beschwerde  überstellten die  abgelehnten  Richter  den  Antrag  an das Rechtsmittelgericht  den Bundesrechnungshof    und  dort  der lehnten  die  Richter  Dr. Ebling, Dr. Ahmann  und Hutter   die  sofortige  Beschwerde  als  unzulässig  ab.

Darauf erstattete ich die 8. Strafanzeige  11110  v. 15.7.03   gegen die  Richter  Dr. Ebling, Dr. Ahmann  und Hutter  des Bundesfinanzhof  bei  der StA  München , und   dort  hat die Staatsanwältin Kronberger   von der Einleitung  eines Ermittlungsverfahrens  abgesehen,  auf die  Beschwerde  darüber   bestreitet  die  Staatsanwaltschaft  München  durch Staatsanwalt  Dr. Kraus-Vonjahr,  daß  der Bescheid  v. 17.6.  von Sta  Kronberger   ist und behauptet  er sei von  von StA  Steinkraus-Koch, obwohl  das  Schreiben  von Kronberger  ist  und  ich Konterte, daß ich mich  von denen  nicht ins Irrenhaus  bringen lasse  (wahrscheinlich  werden  alle  Bescheide  getürkt  und  über Computer  irgendwelche Namen eingesetzt  und die  Kronberger wollte  eben  in dem Fall nicht  diejenige  sein, vielleicht  hat auch der Bundesfinanzhof   slbst  die  Abschmetterung  geschrieben, weiß  keiner, der  vorliegende  Computer ausdruck kann  von jedem  angefertigt sein) ,  der Generalstaatsanwalt   gibt  der  Beschwerde  durch  Oberstaatsanwalt  Freutsmiedl  keine Folge.

Zwischenzeitlich war  die  reguläre  Klage beim Finanzgericht  eingereicht und der  abgelehnte Richter Patt  überträgt  den Fall  einem Einzelrichter,  dem abgelehnten  Richter  Dr. Forgach, Pietsch des Finanzamtes  hält die  Klage  für  unzulässig  -  die  Entscheidung zu den  Einsprüchen wird gleichzeitig  verweigert.

Die  2. Klage  übernimmt  der  abgelehnte Richter Patt, Pietsch  des Finanzamtes  erklärt  wieder   die  Klage  für  unzulässig   -  ein Bescheid  über den Einspruch  wird weiter  verweigert. Die  Richter  Dr. Forgach, Patt  und Ehrhardt   beschließen, daß  ich mir einen Bevollmächtigten  bestellen soll, um zu erreichen, so heißt es in der Begründung, daß  ich keine  Anträge stellen kann  und  auch keine  Schriftsätze  bekomme, also  entmündigt  werde, obwohl   ich erstens  keinen bezahlen kann und zweitens in Leipzig  sich kein Anwalt  oder Steuerberater  bereit erklärt hat mich  in einem Verfahren  gegen das  Finanzamt  zu  vertreten, weil  damit sie ihre eigene  Existenz  aufs Spiel setzen  würden .

Wir haben also eine Willkür-Justiz  wie  in der Zeit  der  Judenverfolgung  durch die Nazis und das wissen alle  Anwälte.

In der  Rechtsmittelbelehrung wird der Bundesfinanzhof  angegeben. Die  Beschwerde  stellte  dann  das Finanzgericht  mit  PKH-Antrag, wegen der  Anwaltspflicht  an den  Bundesfinanzhof  über, dort  erklärten  die Richter  Dr. Wagner, Dr. Birkenfeld  und  Dr. Lange  das Rechtsmittel als  unzulässig,  also  wurden  die  Richter des Finanzgerichtes  wieder  zu  amtlichen Deppen erklärt.  Daraus  entstand  auf der Internetseite  die  Frage , ob man es hier mit den dümmsten  Richtern der  Welt  zu tun hat.

Die  9. Anzeige  42765  v. 24.5.03  gegen Knapp  wegen Amtsanmaßung, falscher Anschuldigung, Hehlerei  und Bandenführung  zur  Herbeiführung von Insolvenzen  -  kein Bescheid

Gegen mich lief das  Strafverfahren in dem die Staatsanwältin Menke    die  Anklageschrift  auf  versuchte  Erpressung  mit  Fragmenten  aus  einer  nicht  genau  bezeichneten Internetseite begründet  -  eine  stümperhafte Anklage, für die  die Richterin Seitz  auch noch  unter  versuchter  Erpressung   das Hauptverfahren  eröffnet  und  dort  plötzlich  auf den  Einfall  kam den Tatvorwurf  auf Beleidigung  zu ändern  und  weil  das unzulässig  ist  lügte sie  und bestritt  die  Änderung  des Tatvorwurfes,  während  auf ihrem Aktendeckel  Erpressung  steht. Somit lehnte  ich  die  Richterin Seitz  zum 2. Mal  ab, aber  sie lehnte  wieder  ihre  Ablehnung  ab. Der  Staatsanwalt  beantragte  einen Pflichtverteidiger wegen  meines  Gehörschadens.

Ohne  Strafanzeige, ich richtete  ein Schreiben an  die Staatsanwältin Menke am 13.4.  wurde  es  als  Strafvereitelung im Amt  ausgelegt unter  33116     wurde  durch  Staatsanwalt Tröger  am 23.5. keine  Folge  geleistet ,  aber   die

10. Anzeige  nun wirklich gegen Staatsanwältin Menke  wegen falscher Anschuldigung,  Urkundenfälschung, Verfolgung Unschuldiger  und  Amtsmissbrauch  zusammengefaßt    mit  33116  -  kein  Bescheid

In der  2.  Hauptverhandlung  fällte die  Richterin Seitz den Beschluß  mich der Psychiatrie  zu überstellen und  bei  mangelnder  Freiwilligkeit  wurde die zwangsweise  Zuführung  angedroht,  ein bekanntes  Mittel aus  der  Naziszeit .

Das  führte  zum Antrag  an  den  Europäischen  Gerichtshoif  für  Menschenrechte  und  die

11. Anzeige  48633  v. 28.5.03  gegen die  Richterin Seitz  wegen Verdacht der  Erpressung, falscher  Anschuldigung, Verfolgung  Unschuldiger  und  Rechtsbeugung   wurde  vom Staatsanwalt  Schneider   am 25.6.03  abgeschmettert.

Mit  der  Wucht  und  Menge  an Verbrechern im Amt kommt
Deutschland  nie  mehr  zur  Erholung  oder   zum  Aufschwung.


Jetzt liegt der  Fall  der  Psychiatrierung  beim  Europäischen  Gerichtshof  für  Menschenrechte  in Strasburg  und  der  Fall   der Firmenzerschlagung  wurde  beim Europäischen Gerichtshof  in Luxemburg  ohne Begründung nicht  angenommen -  eine  Krähe  hackt  der  anderen kein Auge  aus.

Das  ganze  belastet  natürlich  und  geht  auf die  Gesundheit,  wenn  die  Behörden  schlau wären, würden  sie  mich schonen,  denn  diese  Seiten  sind auf  7  verschiedenén ausländischen Betreibern  gespeichert  und  mit meinem vorzeitigen  Ableben  würden  sie  ewig  bestehen bleiben.
 

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